Material Religiöses

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Der religionspädagogische Ansatz der religionssensiblen Erziehung versteht sich als Bestandteil einer den Menschen als Ganzes begreifenden Erziehung und Bildung. Die religionssensible Erziehung bietet eine Antwortmöglichkeit auf die gesellschaftliche Situation unserer Zeit an und zeigt eine Orientierungshilfe im Leben auf. Die Vielfalt religiöser und weltanschaulicher Lebenskonzepte, die sich in der Kita sowie im familiären Zusammenleben widerspiegelt, wird hier berücksichtigt. Kindern wird die Möglichkeit gegeben, ihre religiösen Wurzeln kennenzulernen und ihre eigene Religiosität zu entwickeln.
Themenposter „Spirituelle Momente in der Familie“
Die sieben doppelseitigen Themenposter mit Anregungen und Tipps zu Lebens- und Glaubensthemen für Familien wurden in Zusammenarbeit von den Elternbriefen du+wir mit dem Don Bosco Magazin auf Basis der Reihe „Hot Spots des Lebens“ neu erstellt.
Auf der Vorderseite gibt es Basics und Inspirationen zum jeweiligen Thema – auf der Rückseite ein Plakat zum Aufhängen!
Alle Poster der Reihe:
• Mahl-Zeit! Gemeinsam essen
• Hallo, Gott! Zusammen beten
• Vielen Dank! Dankbar sein
• Daheim! Zusammen wohnen
• Gute Besserung! Mit Krankheit umgehen
• Willkommen! Gäste haben
• Alles Gute! Segnen und ein Segen sein
Die Themenposter gibt es als komplettes Set und auch einzeln.
| Willkommen zu unserem Magazin für Erstkommuion-Eltern! Alle Väter und Mütter vereint wohl der Wunsch nach einem schönen Familienfest und einem Tag, an den ihre Kinder sich gerne erinnern. Darin will dieses Magazin Sie unterstützen - und bietet Ihnen reichlich Anregungen und erprobte Ideen anderen Eltern. Erstkommunion ist auch ein Fest der Kirche und lädt ein, sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen. Mütter und Väter haben hier ganz unterschiedliche Zugänge. Manche leben ihren Glauben aktiv und freuen sich, das ihr Kind einen Schritt nach vorne geht. Dass man nun gemeinsam zur Eucharistie gehen kann. |
| Beim Kommuionsfest feiert Ihr Kind mit der Gemeinde das Sakrament der Eucharistie. Kommunion bedeutet aber auch: Ich Kind erlebt sich als Teil einer Gemeinschaft, der Gemeinschaft der Glaubenden. Es spürt: Was da in der Kirche passiert, knüpft eine noch intensivere Verbindung zwischen mir und meinen Eltern, meinen Paten, Freunden und anderen Mitmenschen. Nicht nur Ihr Kind, sondern Sie als gesamt Familie haben sich lange auf diesen besonderen Tag vorbereitet. Die Tradition, die Kommunion nicht nur in der Kirche, sondern hinterher auch in der Familie zu feiern, hat deshalb ihren guten Sinn. Mit diesem Faltblatt möchten wir Sie dabei unterstützen, diesen Festtag lebendig zu gestalten. |
| Es ist schön, in einer Familie zu leben. Das tägliche Miteinander ist immer wieder sehr intensiv und ausgefüllt mit vielfältigen Eindrücken und Erlebnissen. Stets neue Herausforderungen und vielen Sternstunden prägen den Alltag in der Familie. Das etwas andere Buch "Komm wir feiern den Tag. Christliche Rituale in der Familie" wendet sich an junge Familien. Es bietet ganz konkrete, brauchbare Tipps und Abläufe an, wie Eltern - oder auch Großeltern- mit ihren Kindern herausragende Tage im Jahreskreis gestalten können. |
| Im Gebet können Eltern und Großeltern ihre Sorgen und Freude ausdrücken und vor Gott bringen. Das Buch macht Mut, das Gespräch mit Gott zu suchen und gibt Hilfestellungen, wie dies gelingen kann. Gebete, Bibeltexte und Anregungen helfen dabei, vielfältige Lebenssituationen vor Gott zu bringen und dabei Nähe zu spüren und zu entdecken. |
| Sie haben Ihre Mutter, Ihren Vater, Ihre Partnerin oder Ihren Partner, ein Kind oder einen anderen lieben Menschen verloren. Wir möchten Ihnen dazu unser herzliches Beileid ausdrücken und Ihnen ein paar Anregungen mitgeben, die Ihnen in Ihrer Trauer vielleicht helfen. Je nachdem, ob Sie eine Frau oder ein Mann sind, Kind oder Jugendlicher, sich in der Mitte des Lebens oder im Ruhestand befinden, wird Ihre Art zu trauern unterschiedlich sein. Wir möchten Sie einladen, aus den Impulsen und Texten dieses Heftes das herauszusuchen, was zu Ihnen und zu ihrer persönlichen Trauer passt. |
| Faltblatt für Eltern Die kleine Broschüre Der Segen Gottes sei mit Dir ermutigt Eltern, ihre Kinder zu segnen, und beschreibt in einfacher Sprache Grundelemente des Segnens sowie Segensrituale und -gebete. In kurzer und übersichtlicher Form wird den Eltern eine Anregung geboten, wie sie das christliche Ritual des Segens in der Familie praktizieren können. |

| Neues - Design der Broschüre " Advent und Weihnachten". Advent und Weihnachten scheinen zwei Gesichter zu haben. Da sind die Kinderaugen voller Glanz im Kerzenschein, die aufgeregten Kinder vor und bei der Bescherung, die besinnliche Stimmung, die Erwartung der Erwachsenen, dass es ein frohes Fest sein möge. Gleichzeitig klafft in kaum einer Zeit bei vielen die Sehnsucht nach harmonischer Gemeinschaft, nach gelingenden Beziehungen und nach Zeit für sich selbst so stark mit ihrer erlebten Realität so stark auseinander wie im Advent und an Weihnachten. Für viele wird besonders in dieser Zeit deutlich, was sie im Alltag, in den Partnerschafts- und Familienbeziehungen vermissen und auch in der Festzeit Advent und Weihnachten nicht bekommen. |
| Neues - Design der Broschüre " Es ist eine Kunst und manchmal ein Spagat: In einer Familie, in einer Gemeinschaft zu leben und gleichzeitig jeden individuell zu sehen und anzunehmen, wie er oder sie ist. Jede und jeder hat einen besonderen Platz im Leben und in einer Familie geschenkt bekommen. Daran erinnern uns die beiden Feiertage: Allerheiligen stellt uns die Schar großartiger Menschen vor Augen und sagt uns: Auch du gehörst dazu! Allerseelen führt zur Begegnung mit den Verstorbenen unserer Familie. Sie gehören über den Tod hinaus zu uns. Beide laden ein, in Verbundenheit mit den Vorfahren meiner Familie, meiner Glaubensgemeinschaft meinen ganz eigenen Weg zu gehen. |
| Neues - Design der Broschüre " Der erste Tag in Kindergarten oder Schule ist eine aufregende Angelegenheit. Für Kinder wie für Mütter und Väter. Fühlt das Kind sich wohl, findet es Freunde, sind die Erziehenden herzlich? Habe ich meinem Kind genug mitgegeben, dass es diesen neuen ersten Schritt ? Selbstvertrauen, Mut, Neugierde auf andere Menschen und neue Situationen...? Ähnliche Fragen gingen vielleicht auch Jesus von Nazareth durch den Kopf, als er "aufgefahren" ist in den Himmel. Für eine kurze Zeit nach seiner Auferstehung ist er seinen Freunden immer wieder erschienen - sind sie jetzt reif für ein Leben ohne ihn? Was brauchen sie, um ohne ihn gut leben zu können? Das Fest Christi Himmelfahrt feiert die Beziehung von Gott-Sein und Mensch-Sein: Es handelt vom Nah-Sein aus der Distanz, vom Vertrauen und Zutrauen und vom Himmelreich, das schon hier auf Erden beginnt. Das Heft läft ein, "himmlische Momente" in der irdischen Welt des Familienalltags zu entdecken. |
| Neues - Design der Broschüre " Etwas suchen zu müssen macht in der Regel keinen Spaß, denn es kostet Zeit und Nerven. Beobachtet man aber Kinder bei der Suche, dann zeigt sich oft anderes: Da wird die zielgerichtet gedachte Suche zur spannenden Entdeckungsreise. Vielleicht ist es den biblischen Sterndeutern ähnlich ergangen. Sie suchten den König der Juden am Palast des Königs Herodes in Jerusalem und entdeckten ein neugeborenen Kind in einem ärmlichen Stall. In ihm erkennen sie die Anwesenheit Gottes in dieser Welt. Das Heft ermuntert, wie die Sterndeuter aus dem Morgenland auf die Suche nach der Anwesenheit Gottes in dieser Welt zu gehen. |
| Neues - Design der Broschüre " Wir haben viel um die Ohren, strengen uns an, kümmern uns viel: um die Kinder, die Arbeit, die Wohnung, die Freizeitgestaltung, das Essen… Oft hört man dann den Ausspruch: „Geschafft!“ „Erledigt!“ Und es steck ein doppelter Sinn dahinter: Wir haben Vielfältigstes erledigt und geschafft, und wir sind entsprechend erledigt und geschafft. In diesem alltäglichen Trott kann eine andere Seite leicht untergehen: Es gibt unendlich viele Momente, wo wir ohne jede Anstrengung reich beschenkt werden – ein liebevoller Blick, ein paar Minuten im Liegestuhl, ein anrührendes Lied, das ins Spiel versunkene Kind … Die Natur ist voller Wunder und das Leben voll schöner Momente und Überraschungen. Diese beiden Aspekte - schaffen und beschenkt werden - vereint das Erntedankfest. Und es lädt zu einer kleinen Unterbrechung des Alltags ein, um mich darüber zu freuen, was ich alles schaffe, und dafür zu danken, wie ich beschenkt werde. Und für beides gilt: Gott sei Dank! |
| Neues - Design der Broschüre " In der Familie erleben Eltern und Kinder glücklichen Stunden und Zeiten, in denen man sich ohnmächtig erlebt: einträchtige Geschwister verfallen in heftigen Streit, liebevolle Partnerschaft schlägt um in Konflikt oder Funkstille, Krankheit und Tod reißen aus gewohnten Bahnen. „Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt“ - dieses Wechselbad der Gefühle ist eine zutiefst menschliche Erfahrung. Zugleich ist es auch eine religiöse, eine österliche Erfahrung: ganz nah beieinander liegen Ohnmacht und Zuversicht, Tod und Leben. Daran erinnern Karfreitag und Ostern: Unser Leben miteinander kann auch misslingen, es gibt Brüche und Krisen. Und es gibt einen Gott, der uns in der Krise begleitet, der mitgeht selbst bis in den Tod. Denn er ist stärker als der Tod. Wie könnte unser Zusammenleben in der Familie aussehen, wenn wir es mit "Oster-Augen" betrachten? |
| Da reißt sich der eine zusammen, die andere springt über ihren Schatten: In ihrem ganz normalen Alltag erleben Mütter, Väter und Kinder, dass sie gewohnte Bahnen verlassen und die anderen überraschen können: Schaut, ich kann’s auch anders - zumindest manchmal! Alljährlich vor Ostern konfrontiert uns das Kirchenjahr mit der Fastenzeit. Warum diese Tage nicht einmal als Experimentierzeit nutzen: runter von eingefahrenen Bahnen, raus aus meiner Komfortzone? Dazu macht das Heft Vätern, Müttern und Kindern Mut. |
| Familie ist Einheit. Hier erleben Kinder wie Eltern, dass sie zusammengehören, sich aufeinander verlassen können, voneinander begeistert und aufs herzlichste miteinander verbunden sind. Es ist schön, so wie ich bin, einfach dazuzugehören, verstanden zu werden. Familie ist gleichzeitig auch Vielfalt. Und Verschiedenheit - da gibt es Große und Kleine, Lustige und Launische, Streithähne und Versöhner, Redelustige und Schweigsame. Manchmal tut das weh, wenn ich mich nicht verstanden fühle, wenn ich das Gefühl habe, zu kurz zu kommen mit meinem Eigenen. Oder wenn ich denke, dass ich dem anderen nicht das geben kann, was er jetzt braucht. Manchmal gelingt das Miteinander, und manchmal gelingt es nicht. Die Sehnsucht, dass es gelingt, ist groß. Deshalb brauchen Familien das, was sie nicht nur, aber ganz besonders an Pfingsten spüren. Christen nennen es den guten Geist Gottes. Wie ist er in meiner Familie konkret erfahrbar? |
| Immer wieder sprechen wir uns im Familienalltag gute, ermutigende Worte zu: Unser Kind verlässt am Morgen das Haus und ich streiche ihm noch einmal zärtlich durch das Haar. Der/die Partner/in bekommt einen Abschiedskuss mit auf den Weg. Wenn jemand von einer Reise zurückkommt, schließen wir sie oder ihn erleichtert in die Arme. Das sind Segensmomente, in denen wir uns einander etwas Gutes zusprechen - einander segnen. Und dann gibt es noch die besonderen Momente und Zeiten in der Familie, die gefeiert werden wollen. Es gibt altbewährte Rituale, die zum Ausdruck bringen: Hier wird etwas erfahrbar, das wir nicht "machen" können. Und Zeichen, die Familien neu erfinden, um sich gegenseitig zu zeigen: Wir wollen füreinander segensreich sein. Dies alles ist getragen vom Vertrauen, dass Gott zuerst ja zu uns gesagt hat: Es ist gut, dass es dich, dass es euch gibt. Dieses Fallposter erhalten Sie zu den Hot Spots Heftchen inkl. dazu. Bitte geben Sie bei der Bestellung an, welches Fallposter Sie möchten. |
| Glückwunsch: Sie haben ein kleines großes Gottesgeschenk in Ihr Leben hineinbekommen! Und nun vertrauen Sie es mit der Taufe in besonderer Weise Gott an. Auf den ersten Metern dieses Weges begleiten wir Sie mit diesem Magazin. Vor allem geht es in diesem Heft um die Feier der Taufe! Neues Leben auf dieser Welt, ein kleines Wesen, auf wundersame Weise ins Leben gekommen. Ja, das ist wirkliche ein Grund zu feiern. Sie erfahren, was sich hinter der Idee der Taufe verbirgt und warum manche Kinder auch gesegnet werden. Über das ganze Heft verteilt finden Sie unter dem Label "Unsere Taufe" Berichte von unterschiedlichen Familien, wie sie das Tauffest erlebt haben. |
| Schön, dass Sie einen Blick in unser Magazin "Firmung" werfen! Mit der Entscheidung, sich bei der Firmenvorbereitung anzumelden, hat Ihr Kind einen besonderen Schritt getan: Bei der Taufe und der Erstkommunion wurde diese Entscheidung in der Regel noch von Ihnen getroffen. Jetzt ist Ihr Kind selbst dran und möchte "Ja" zum Glauben sagen. Das passiert ausgerechnet in einem Alter, in dem Glaube und Kirche häufig keinen leichten Stand haben. Auch zu Hause kommt in diesen Jahren oft einiges in Bewegung: Da werden Rollen neu verhandelt und vieles neu ausprobiert. Aber was genau ist das für eine Begegnung, die da in die Familie kommt? Und kann das Thema "Glauben" da überhaupt eine Rolle spielen, ohne dass es schwierig wird? Die Firmung ist für viele außerdem ein Sakrament, das nich soe griffigt ist wie etwa Taufe, Erstkommunion oder Hochzeit. Worum genau geht es da eigentlich? Und wie feiert "man" das? Was für Erwartungen dürfen Sie an die Firmvorbereitung stellen?Im Heft werden Sie sehen, dass Sie mit diesen Fragen nicht allein sind. Deshalb erklären unsere Autor*ìnnen die wichtigsten Basics zur Firmung und Firmvorbereitung, berichten von unterschiedlichen Erfahrungen in Familien, von Firmpart*innen, der Entwicklung von Jugendlichen und dem, was die anderen so machen. Sie wollen sich mit der Zeit der Firmvorbereitung offenbar bewusst auseinandersetzen, sonst würden Sie wohl kaum dieses Heft in der Hand halten. Glückwunsch, damit haben Sie die besten Vorausstungen schon geschaffen. Wir wünschen Ihnen schönes Lesen, eine wunderbare (Firm-)Feier, Gottes Segen und - wenn es doch malt trubelig wird - Gelassenheit und den Geist Gottes. |
| Mit der vorliegenden Arbeitshilfe geben wir Ihnen eine Auswahl von liturgischen Vorlagen und Elementen zur gottesdienslichen Gestaltung anlässlich des Valentintstages weiter. Dabe geben wir auch jeweils Lieder an, die gesungen werden, können diese aus Platzgründen jedoch nicht mit abdrucken. Die meisten davon finden Sie im Liederbuch "Erdentöne - Himmelsklang". |

























